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Oktober 2010
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Archive für Oktober 2010

Parodontologie, Implantologie in Bochum und Herne berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Implantaten bei Parodontitis

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Obwohl es weniger wissenschaftliche Untersuchungen  in der Mikrobiologie zur Periimplantitis (= an Entzündungen erkrankte Implantate) gibt, als zur Parodontitis, ergeben sich aus der Datenlage folgende Schlußfolgerungen :

  1. Auf neu eingesetzten Implantaten bildet sich der gleiche Biofilm aus Eiweiß und Bakterien wie an Zähnen.
  2. An diesen neuen Implantaten zeigt sich für eine Anzahl von Jahren ein “gesunder Biofilm”, d.h. es werden nur wenige krankheitserregende Bakterien gefunden.
  3. Mit zunehmender Verweildauer der Implantate im Mund wird der Biofilm an den Implantaten komplexer, und in den entstandenen Zahnfleischtaschen vermehren sich Bakterien, die ohne Luft leben können (sogenannte Anaerobier). Anaerobier führen zu einer schwerwiegenden Entzündung an Implantaten und Zähnen.
  4. Bei Parodontosepatienten mit Zähnen und Implantaten finden sich mehr Anaerobier an Implantaten als bei gleichen Patienten, die kein Zähne und nur Implantate haben.
  5. Auch bei Patienten mit Parodontose, die vor der Implantation 9 Monate zahnlos waren, konnten nach einiger Zeit Anaerobier nachgewiesen werden.

Deshalb brauchen zahnlose Implantatpatienten, die ihre ihre Zähne wegen einer Parodontitis verloren haben, die gleiche Nachsorge wie Parodontitispatienten mit Zähnen und Implantaten.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch (Tel.: 0234- 533044) oder auf folgenden Seiten:

http://zahndoc-leugner.de/
http://zahnimplantate-bochum.eu/
http://hernezahnarzt.de/
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UNSERE WEBSEITEN SIND:
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Neues aus Bochum, Herne: Laser in der Parodontologie, dauerhafte Erfolge bei der Parodontosebehandlung

Der Zahnlaser wird hauptsächlich in der Periimplantitis- und Parodontitisbehandlung ( Parodontosebehandlung ) und der Wurzelbehandlung eingesetzt.
Was ist ein Zahnlaser?
Beim Laser handelt es sich um stark gebündeltes, sehr energiereiches Licht einer bestimmten und gleichen Wellenlänge. Viele Autoren sprechen deshalb von reinem Licht. Es gibt viele Lasertypen, die sich durch die Frequenz der Lichtwellen und ihren Leistung unterscheiden.
Einige Lasertypen werden in der Medizin und der Zahnmedizin erfolgreich eingesetzt.
Welche Vorteile bietet Lasertherapie?

Lasertherapie bietet häufig Vorteile gegenüber der konventionellen Behandlung. Wunden heilen schneller ab und bluten nicht so stark. HÄUFIG IST DIE LASERBEHANDLUNG SCHMERZLOS. Bakterien werden durch Laserlicht abgetötet. Infektionen sind deshalb sehr selten. Laserlicht ist selektiv und entfernt lediglich erkranktes Gewebe und Bakterien.

Hintergrund und Problemstellung:

Die in der Zahnmedizin eingesetzten Implantate besitzen, um eine bessere Verheilung mit dem Knochen zu gewährleisten, eine raue Oberfläche. Diese Oberfläche ist bei extrem empfindlich und kann bei mechanischer Reinigung mit Metallinstrumenten schnell beschädigt werden.

Bakterien können sich auf diese rauen Oberflächen sehr gut ansiedeln. Deshalb dachte man lange Zeit, dass einmal infizierte Implantate nicht mehr zu sterilisieren seien und deshalb verloren sind. Sie wurden deshalb frühzeitig entfernt.

Die Lösung:

Durch Einführung des Diodenlasers (mit einer Wellelänge von bis zu 810 nm) in der Zahnheilkunde gelingt es die infizierte Implantatoberfläche zu reinigen und zu desinfizieren ohne die Oberfläche zu beschädigen oder das Implantat zu erhitzen. Eine Überhitzung des Implantates würde unweigerlich zur Schädigung des Kieferknochen am Implantat führen. Die Abstoßung des Implantates währe die Folge. Die gereinigte und sterile Oberfläche erlaubt ein Wiederanwachsen von Knochen am Implantat.

Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch, oder unter folgenden Links:
https://sites.google.com/site/parodontologiebochum/
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Parodontologie in Bochum, Herne: Im Norden von Deutschland häufiger Parodontitis

Dass das Rauchen die Gesundheit negativ beeinflusst, ist bekannt und allgemein akzeptiert.

Das auch die Gesundheit des Zahnhalteapparats (Parodontium) negativ beeinflusst wird, ist vielen Rauchern nicht bewusst. Die Gesundheit des Zahnhalteapparates wird nicht nur durch die vorhandene infektiöse Bakterienflora bestimmt, sondern auch durch die Abwehrreaktion des Körpers.
Durch das Nikotin wird der Aufbau von Kollagen gehemmt. Reparaturmechanismen des aus Kollagen bestehenden Zahnhalteapparates können nicht erfolgen. Entzündungzellen, die erste Verteidigung gegen Bakterien, werden in ihrer Beweglichkeit behindert. Die Folge ist das der Körper erst zu spät auf die Bakterien reagieren kann. Abbauprozesse finden vermehrt im Kieferknochen durch Aktivierung von Enzymen statt. Durch die verminderte Kalziumaufnahme im Darm ist es Rauchern gegenüber Nichtrauchern kaum möglich Kieferknochen wieder
aufzubauen. Zusammen mit hormonellen Verschiebungen resultiert ein schnellerer Knochenabbau. Raucher-/innen erkranken siebenmal  häufiger an Parodontitis als Nichtraucher. Auch Passivraucher haben ein erhöhtes Risiko. Männer haben ein höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken, da sie durchschnittlich häufiger rauchen als Frauen.
Laut den Ergebnissen des ersten Tabak-Atlases für Deutschland,  den die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing und das Deutsche Krebsforschungszentrum in Berlin vorstellten, ist der Anteil rauchender Männer in Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Berlin am höchsten. Frauen rauchen in Berlin, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen am meisten.
Der Tabakabsatz in Deutschland ist nach Angaben des Verbands der deutschen Rauchtabak-Industrie im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gestiegen. So habe die Branche beim Verkauf von Zigaretten, Zigarillos, Feinschnitt- und Pfeifentabak einen Umsatz von 11,6 Milliarden Euro erzielt, wie der Verband am Freitag anlässlich der Messe-Eröffnung der “Inter-Tabac 2009″ in Dortmund mitteilte. Das waren den Angaben zufolge rund 300 Millionen Euro mehr als noch in den ersten sechs Monaten 2008.
Durch ein professionelles Raucher-Entwöhnungsprogramm kann das Risiko der Erkrankung nachhaltig gesenkt werden. Jeder kann wieder Nichtraucher werden! Es lohnt sich!

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns professionell beraten!

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234-53 30 44), 
oder auf folgenden Internet-Seiten:

http://zahndoc-leugner.de/

http://zahnimplantate-bochum.eu/

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Implantate, Implantologie in Bochum und Herne, Implantologe berichtet über minimalinvasive Implantationsmethoden

Bei einer großen Kieferhöhle, ist der Raum zwischen Kieferhöhlenboden und Mund klein. Oft finden wir in dieser Situation zu wenig Knochen, um ein Implantat mit ausreichender Länge einzubringen. Dann ist ein chirurischer Eingriff, der sog. Sinuslift notwendig.

Sinuslift:
Bei diesem Sinuslift wird die Kieferhöhlenschleimhaut angehoben, damit mittels eines Gemisches aus Knochenspänen und Knochenersatzmaterial die Kieferhöhle verkleinert werden kann. Das Gemisch wird dann von Knochenzellen in festen/ soliden Knochen umgebaut. Auch die Kalziumpartikel des Knochenersatzmaterial werden innerhalb eines Jahres aufgelöst und durch Knochen ersetzt.
Das Knochentransplantat wurde ursprünglich durch ein Fenster in der seitlichen Kieferhöhlenwand in die Kieferhöhle eingebracht. Ein langer Schnitt im Zahnfleisch war notwendig.
Interner Sinuslift:

Im Gegensatz dazu wird beim internen Sinuslift über den Bohrkanal des Implantates das Knochentransplantat zwischen Kieferhöhlenschleimhaut und knöcherner Kieferhöhlenboden eingebracht. Ist die notwendige Knochenhöhe erreicht, wird das Implantat eingschraubt, und das “Loch” verschlossen.  Einen Nachteil besitzt die Methode, der Patient mußte bei Bewusstsein sein. Denn die Kontrolle, ob die Kieferhöhlenmembran noch unbeschädigt ist, wurde vom Patienten mittels “Nasen-Blas-Versuch” durchgeführt.

Röntgenbild 1: zeigt den Ballon in der Kieferhöhle

Ballonsinuslift:

Durch diese neue Methode, des internen Sinusliftes kann in unserer Praxis, auch in Vollnarkose minimalinvasiv vorgegangen werden. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird mit einem Ballon sicher vom Kieferhöhlenboden angehoben, ohne die Schleimhaut zu zerreißen.

Durch diese Modifikation werden Schwellungen und Schmerzen nach der OP auf ein Bruchteil reduziert.

Röntgenbild 2: Ergebnis nach Sinuslift und Implantation

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

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Zahnarzt Bochum, www.zahndoc-leugner.de, Erst einmal darüber reden …

 

Sie haben Zahnschmerzen, oder ein kosmetisches Problem im Mundraum? Ihr Kiefer macht Ihnen zu schaffen, oder Sie trauen sich aus verschiedenen Gründen nicht mehr richtig zu lächeln? Sie waren vielleicht seit vielen Jahren nicht mehr in zahnärztlicher Behandlung weil Sie einfach Angst haben?

Wir können Ihnen garantiert helfen! Einfühlsam und kompetent!

Am Anfang steht immer das ausführliche Gespräch und das Schaffen einer Vertrauensbasis zwischen Ihnen und uns. Wir klären mit dem Patienten/der Patientin ab, was zahnmedizinisch bei ihm/ihr wirklich notwendig ist. Wir nehmen Ihre Ängste oder Befürchtungen wirklich ernst. Sie werden von uns umfassend informiert über modernste zahnmedizinische Machbarkeiten. Dabei kommen natürlich auch alternative oder naturheilkundliche Methoden zum tragen.

Wir interessieren uns für Ihre Vorgeschichte und Ihren gesamten, allgemeinen Gesundheitszustand und nicht nur für Ihre Mundsituation. Bei uns stehen SIE im Mittelpunkt! Wir erarbeiten gemeinsam was das Beste für Ihre Gesundheit ist.

Nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf, und lassen Sie sich professionell beraten in unserer freundlichen und kompetenten Wohlfühlpraxis in Bochum-Riemke! Zahnarztpraxis Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner.

Wir freuen uns auf Sie!

Telefon: 0234-53 30 44

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