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29.8.2010 von admin.
Der Zahnlaser wird hauptsächlich in der Periimplantitis- und Parodontitisbehandlung und der Wurzelbehandlung eingesetzt.
Was ist ein Zahnlaser?
Beim Laser handelt es sich um stark gebündeltes, sehr energiereiches Licht einer bestimmten und gleichen Wellenlänge. Viele Autoren sprechen deshalb von reinem Licht. Es gibt viele Lasertypen, die sich durch die Frequenz der Lichtwellen und ihren Leistung unterscheiden.
Einige Lasertypen werden in der Medizin und der Zahnmedizin erfolgreich eingesetzt.
Welche Vorteile bietet Lasertherapie?
Lasertherapie bietet häufig Vorteile gegenüber der konventionellen Behandlung. Wunden heilen schneller ab und bluten nicht so stark. HÄUFIG IST DIE LASERBEHANDLUNG SCHMERZLOS. Bakterien werden durch Laserlicht abgetötet. Infektionen sind deshalb sehr selten. Laserlicht ist selektiv und entfernt lediglich erkranktes Gewebe und Bakterien.
Hintergrund und Problemstellung:
Die in der Zahnmedizin eingesetzten Implantatebesitzen, um eine bessere Verheilungmit dem Knochen zu gewährleisten, eine raue Oberfläche. Diese Oberfläche ist bei extrem empfindlich und kann bei mechanischer Reinigung mit Metallinstrumentenschnell beschädigt werden.
Bakterien können sich auf diese rauen Oberflächen sehr gut ansiedeln. Deshalb dachte man lange Zeit, dass einmal infizierte Implantatenicht mehr zu sterilisieren seien und deshalb verloren sind. Sie wurden deshalb frühzeitig entfernt.
Die Lösung:
Durch Einführung des Diodenlasers (mit einer Wellelänge von bis zu 810 nm) in der Zahnheilkunde gelingt es die infizierte Implantatoberflächezu reinigen und zu desinfizieren ohne die Oberfläche zu beschädigen oder das Implantatzu erhitzen. Eine Überhitzung des Implantates würde unweigerlich zur Schädigung des Kieferknochen am Implantat führen. Die Abstoßung des Implantateswähre die Folge. Die gereinigte und sterile Oberfläche erlaubt ein Wiederanwachsen von Knochen am Implantat.
Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch, oder unter folgenden Links:
http://zahndoc-leugner.de/zahnarzt_herne/index.html
http://zahndoc-leugner.de/kiefergelenk_bochum/index.html
http://implantologie-herne.info/
http://www.zahnarzt-herne.info/
http://www.zahnimplantate-bochum.info/
http://zahnimplantate-Bochum.info/
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15.8.2010 von admin.
Chronische Parodontitis:
Etwa drei von vier Menschen leiden irgend wann einmal in ihrem Leben an Parodontitis. Parodontitis ist eine durch Bakterien verursacht Krankheit des Zahnhalteapparates.
Für den Erwachsenen wird geschätzt, dass heute 70% des Zahnverlusts auf diese Erkrankung zurückzuführen ist. In den meisten Fällen schreitet die Parodontitis allerdings relativ langsam voran.
Umfangreiche Schäden entstehen erst nach geraumer Zeit. In solchen Fällen ist die Behandlung meistens einfach und das Risiko für ein späteres Wiederaufflammen der Krankheit gering, sofern der Patient nach der Behandlung eine gute Mundhygiene betreibt.
Periimplantitis :
So wird die Parodontitis an Implantaten genannt. Laut aktuellen Schätzungen sind 20% aller Zahnimplantate in Deutschland an Periimplantitis erkrankt. Auch bei diese Erkrankung wird von Bakterien verursacht. Im Gegensatz zum Knochenabbau an natürlichen Zähnen, der meist nur den Zahnzwischenraum betrifft, entstehen bei Periimplantitis zirkulär um das Implantat tiefe Knochenkrater.
Aggressive Parodontitis:
Dagegen leiden etwa 15% der Bevölkerung an schweren Formen der Parodontitis .
Bei ihnen können große Schäden am Zahnhalteapparat innerhalb relativ kurzer Zeit entstehen. Viele dieser Patienten benötigen schon als junge Erwachseneeiner aufwendigen Behandlung und das Risiko für ein späteres Wiederauftreten ist höher.
Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns professionell beraten!
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234-53 30 44),
oder auf folgenden Internet-Seiten:
http://zahnimplantate-bochum.eu/
http://implantate-blogspot.de/
UNSERE WEBSEITEN SIND:
http://www.zahndoc-leugner.de/
http://www.zahnarzt-herne.info/
http://www.zahnimplantate-bochum.info/%20
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1.8.2010 von admin.
Patienten, die Garantieversprechen von einigen Implantologen und Zahnkliniken in der Region glauben, haben Pech gehabt.
In einem Artikel in der Financial Times Deutschland von 28.04.10 heißt es: “Wirbt eine Zahnklinik in einer Werbebroschüre mit der regelmäßigen Erinnerung an halbjährige Kontrollen, um eine siebenjährige Gewährleistung auf Zahnersatz zu erhalten, folgt daraus für den Patienten kein Anspruch auf Garantie. So hat das Oberlandesgericht Oldenburg entschieden (Az.: 5 U 141/09).”
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:
http://zahndoc-leugner.de/
http://zahnimplantate-bochum.eu/
http://hernezahnarzt.de/
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28.7.2010 von admin.
Prävention von Knochenverlust
Der physiologische Abbau des Kieferknochens nach Zahnextraktion und der damit einhergehende Verlust von Zahnfleischgewebe wirken sich negativ auf die Ästhetik nachfolgender prothetischer Maßnahmen aus.
Da der sichtbare Anteil des Zahnfaches aus Bündelknochen besteht, der von der Existenz der Zahnwurzel abhängige ist, wird der Verlust dieses Gewebes unausweichlich nach Zahnextraktion stattfinden.
Um den Folgen dieser Resorption entgegenzuwirken, muss die Knochenwunde direkt nach der Zahnentfernung mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden. Nur so kann der Kollaps des knöchernen Zahnfaches verhindert werden. Zahndoc-leugner spricht von einem “präventiven Knochenaufbau”. Im angelsächsische Sprachraum wird diese Methode “Socket Preservation” genannt.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:
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23.6.2010 von admin.

Die Pflege der “Dritten”.
Jede Art von Zahnersatz muss ebenso gepflegt werden, wie das natürliche Gebiss. Ob Implantat oder Brücke, Krone oder Prothese - auch der künstliche Zahnersatz muss gründlich gepflegt und gereinigt werden. Denn auch am künstlichen Zahn bilden sich Zahnstein und/oder Plaque. Belege können zu Entzündungen führen und so auch die gesunden Zähne gefährden oder infizieren. Auch bei künstlichen Zähnen gilt: Mindestens 2 x täglich Zähneputzen, besser noch, - nach jeder Mahlzeit.
Eine fluoridhaltige Zahnpasta ist hier die erste Wahl. Die Zahnzwischenräume bedürfen beim Putzen der besonderen Aufmerksamkeit. Benutzen Sie Zahnseide, eine Munddusche und/oder Floss zur Reinigung der Zahnzwischenräume.
Bitte benutzen Sie grundsätzlich metallfreie Bürsten, - ansonsten könnten Ihnen eventuell galwanische Prozesse im Mund Probleme bereiten. Bei schlechter Pflege der “Dritten” können Sie auch möglicherweise Opfer einer Pilzinfektion werden. Hefepilze verbreiten sich unter der Voll - oder Teilprothese und verursachen Probleme. Geschmacks-Irritationen und Mundbrennen können dazu kommen. Dauerhafte Irritationen können auch Auslöser für mögliche Allergien werden.
Bei herausnehmbarem Zahnersatz ist der Pflegeaufwand ungleich größer. Hier sollten Reinigungstabletten und eine spezielle Prothesenbürste Anwendung finden.
Für alle Zahnersatz-Träger ist eine regelmäßige zahnärtztliche Kontrolle ein absolutes Muss. Zweimal im Jahr sollte ein Termin gemacht werden. Eine Praxisgebühr fällt hier nicht an, selbst wenn etwaige Röntgenbilder angefertigt werden müssen und einmal jährlich Zahnstein entfernt werden muss.
Ein Sondergebiet stellen Implantate dar. In den Übergängen zwischen Zahn und Zahnfleisch kann es zu Entzündungen kommen, verursacht durch Bakterien. Hier gilt es, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.
Träger einer Vollprothese sollten die von der Prothese bedeckte Mundschleimhaut mit einer weichen Zahnbürste reinigen. Das beugt Entzündungen vor und regt die Durchblutung der Schleimhaut an.
Informieren Sie sich ausführlich bei uns zum Thema: “Pflege der Dritten”!
Bitte rufen Sie uns an, Tel: 0234 - 533044. Oder informieren Sie sich auf der folgenden Internet-Seite: http://zahndoc-leugner.de
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22.6.2010 von admin.

Nächtliches, unbewußtes Zähneknirschen (Bruxismus) bleibt meist nicht ohne Folgen. Oft ist es der Partner, oder die Partnerin, der/die am nächsten Morgen sagt: “Hey, weißt du eigentlich, dass du die ganze Nacht mit den Zähnen geknirscht hast?” Der Betroffene hat am nächsten Morgen meist einen schmerzenden Kiefer, Kopf- und Ohrenschmerzen, Nackenverspannungen und/oder eine Art Muskelkater im Gesichtsbereich. Das Zähneknirschen stellt hier häufig ein Stressventil dar. Psychische Spannungen werden körperlich abgebaut. Doch all` diese Beschwerden und Syntome sind auf Dauer nicht ungefährlich. Chronisches, starkes Zähneknirschen verursacht Zahn- und Kieferschäden. Die Patienten klagen dann oft über Knirsch-, Knack- und Reibegeräusche im Kiefergelenksbereich. Ursprünglich gesunde Zähne erkranken durch den enormen ständigen Druck, der ausgeübt wird. Die Kauflächen werden immer mehr abgeschliffen. Es drohen Entzündungen, oder im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.
Das Stichwort für dieses Erkrankungsbild, heißt: “CMD”.
CMD wird aus den Wörtern “Cranium” (Schädel), “Mandibula” (Unterkiefer) und “Dysfunktion” (Fehlfunktion) hergeleitet. Als cranie-mandibuläre Dysfunktion, oder CMD bezeichnet man eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer. Auslöser sind krankhafte Bissverlagerungen zwischen Oberkiefer und Unterkiefer, welche eine Funktionsstörung zur Folge haben. Heute weiß man, dass CMD die Ursache für eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheitsbilder sein kann:
1. Schwindel
2. Ohrenschmerzen, bis zum Tinitus
3. Zahn-, Muskel-, Kiefergelenkschmerzen
4. Verspannungen im Gesicht
5. Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
6. Auslöser für Migräne
7. Blockaden der Halswirbel
8. Scoliose / Verkrümmung der Wirbelsäule
9. Beckenschiefstand
All` diese Beschwerden sind oft auf CMD zurück zu führen.
Wir helfen Ihnen und beraten Sie bei CMD- und Bruxismus-Problemen!
Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns professionell beraten!
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234-53 30 44), oder auf folgender Internet-Seite:
http://zahndoc-leugner.de/cmd.html
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17.6.2010 von admin.

www.zahndoc-leugner.de informiert:
Mit einer modernen digitalen Röntgenanlage kann die Röntgenstrahlenbelastung um mehr als 50 % reduziert werden.
Die langdauernde Entwicklungszeit entfällt. Das digitale Röntgenbild wird direkt zur Auswertung auf einem der Monitore sichtbar. Das verkürzt die Operationszeit und damit das Entzündungsrisiko erheblich.
Die computergesteuerte Bildbearbeitung erlaubt eine wesentlich genauere Diagnostik, als die herkömmlichen Röntgenmethoden, denn mit Hilfe eines Spezialprogramms kann die, für die Implantation zur Verfügung stehende Knochenhöhe millimetergenau, auch während der OP berechnet werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Herstellen von Aufnahmen der Kieferhöhlen und des gesamten Zahn- und Kiefergebietes, was zur Kontrolle eines Knochenaufbaues unerlässlich ist.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch (fon: 0234-533044) oder auf unserer Homepage: http://www.zahndoc-leugner.de
BLOGSTARTSEITE: http://bochum-implantate.de
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