Die Verbindung zwischen Implantat und Prothetikpfosten ist extrem wichtig. Das Risiko auftretender Lockerungen zwischen diesen Elementen wirden durch den Einsatz moderner Werkstoffe und Werkteile minimiert.
Die ersten Implantatsysteme hatte eine Außensechskantverbindung, die in der folgenden Abbildung zu sehen ist.

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Im Praxistest zeigte sich schon bald, dass diese Verbindungen zwischen dem Implantat und Prothetikposten häufiger zur Lockerung neigten. Deshalb wurde die in der Abbildung 2 gezeigte Innensechskantverbindung entwickelt.

Implantate Bochum

Implantate Bochum

Diese hat sich in den letzten Jahren gut bewährt. Die meisten Implantatsystem haben Heute diesen Verbindungsaufbau. Das in Abbildung 1 gezeigte System wird noch bei dünnen Implantaten bevorzugt, da in dem Fall Platzprobleme die Möglichkeiten der Konstruktion einschränken.

Implantologische Praxisgemeinschaft in Bochum:
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Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

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Locatoreinsatz und Implantat

Implantate Bochum: Der Locator ist ein Bauteil in der Implantatprothetik.

Locator , Implantologie

Locator und Implantat


Beim Locator wurde das Prinzip des Druckknopf auf ein Befestigungselement in der Implantologie übertragen. Während der Druckknopfkopf auf das Implantat nach der Einheilung im Knochen geschraubt wird, wird der Implantathut im Zahnersatzkunststoff eingeklebt. Über verschiedene Kunststoffeinsätze wird die Abzugskraft, die zum Entfernen des Zahnersatz aufgewendet werden musss, gesteuert.
Locator auf Implantat

Locator auf Implantat


Implantate Bochum: Locator auf Implantat
Der große Vorteil des Locator besteht in der kleine Konstruktionshöhe. Deshalb kann dieses Befestigungselement auch nachträglich in Zahnersatz eingebaut werden.
Locatoreinsatz im Zahnersatz

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Bruchfest und kostengünstig: Kronen und Brücken aus Keramik

Virtuelles Bild einer Keramikbrücke

Bild des Keramikblocks und der kostruierten Brückenkonstruktion

Neue Techniken und Werkstoffe in der Zahntechnik ermöglichen kostengünstige Kronen und Brücken aus gefräster Zirkonoxidkeramik. Zirkonoxidkeramik ist vielen Menschen von den weißen Messern bekannt. Zirkonoxidkeramik ist sehr hart und bruchstabil.

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Bild auf dem Monitor einer computergefrästen Brücke von unten, ermöglicht die Sicht in den Brückenanker

Am Computer wird die Brücke modelliert. Danach wird die Brücke aus einen Keramikblock vollautomatisch gefräst.
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Der vollautomatische Schleifprozess

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Im Bild oben ist der Brückenrohling, der aus einem Stück Keramik im Ganzen gefräst wurde, zu erkennen.

Die Kronen und Brücken sind nicht so ästhetisch wie die länger bekannten geschichteten keramischen Restaurationen des Zahntechnikers auf Zirkonoxidgerüsten.

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Diese neue Technik ermöglicht es, weiße Kronen- und Brückenrestaurationen weniger arbeitsintensiv und kostengünstig zu erstellen. Daher ist kostengünstiger Zahnersatz möglich.

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Nach dem Fräsen des Rohlings wird die Brücke vom Rest des Keramikblocks abgetrennt. Dann wird der Brückenrohling gebrannt. So erreicht die Brücke ihre letztendliche Härte und Kaustabilität.

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Die fertig gebrannte Zirkonbrücke auf dem Gipsmodell

Der fertiggestellte Vollzirkonbrücke ist nicht so brillant wie eine Keramikbrücke auf einem Metallgerüst.

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Keramisch verblendete Brücke aus Metall

Sie ist die gute Alternative zur unverblendeten Metallbrücke.
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Metallkrone

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Bochum Implantate: Knochenersatz-Materialien in der modernen Zahnimplantologie

Jedes Knochenersatz-Material hat seine spezifischen Vor- und Nachteile

Knochenersatz-Materialien sind aus der modernen Implantologie und vor allen Dingen in der ästhetischen Zahnimplantologie nicht mehr weg zu denken. Sie können präventiv zum Erhalt des Knochens nach dem Zähneziehen oder zur Wiederherstellung des optimalen Weichgewebe-/ Knochenverhältnis direkt oder im Vorfeld einer Implantation genutzt werden.
Dem Implantologen steht heute ein breites Spektrum an wissenschaftlich erprobten Knochenersatz-Materialien zur Verfügung.

Knochenersatzmaterialien

Gemäß ihrer Herkunft lassen sich grundsätzlich vier verschiedene Sorten von Knochenersatz-Materialien unterscheiden:

1) Autogene Knochentransplantate (eigener Knochen), werden sowohl im Mund als auch z.B. aus dem Becken oder Knie vom selben Individuum gewonnen. Es enthält lebende Knochenzellen. Der Implantologe spricht auch von Vitalblöcken. Diese Knochentransplantate können als Blöcke, Granulate oder als Chips mit Knochenschabern gewonnen werden.

2) Allogenes Knochenersatz-Material (menschlicher Spenderknochen), soll heißen ein durch verschiedene Verfahren aufbereiteter Knochen der selben Spezies, aber nicht vom selben Individuum.
Wegen der möglichen Übertragung von Krankheiten muss das Material eine besondere Sterilisationverfahren durchlaufen. Es enthält deshalb keine lebenden Knochenzellen.

3) Xenogenes Knochenersatz-Material wird aus Tieren hergestellt. Wegen Abstoßungs-Reaktionen wird bei diesen Produkten alles Eiweiss aus dem tierischen Knochen entfernt, Nach der Aufbereitung bleibt lediglich ein Kalziumgerüst übrig. Folglich enthält des Material keine Knochenzellen.

4) Alloplastisches Knochenersatz-Material wird rein synthetisch hergestellt.

Ihrer Form nach werden Knochenersatz-Materialien als Granulate, Pulver, Schwämme, Blöcke, Gels, Chips, Pasten und flexibles Knochengewebe unterschieden.

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Knochenersatz-Material wird häufig zusammen mit Membranen verwendet um das Knochenersatz-Material vom Bindegewebe zeltartig ab zu schirmen und das Einwachsen von Bindegewebe in das mehr oder weniger poröse Material zu verhindern. Weil Knochengewebe sich deutlich langsamer entwickelt als Bindegewebe, brauchen Knochenzellen mehrere Wochen mehr Zeit als Bindegewebszellen um das Knochenersatz-Material zu besiedeln. Diese Zeit wird durch die Abschirmung durch die Membranen gewährleistet.
Bei größeren dreidimensionalen Knochendefekten werden Knochenblöcke notwendig, Knochenblöcke werden mit Schrauben am knöchernen Untergrund befestigt.

Bitte lassen sie sich von ihrem Zahnarzt, bzw. Ihrem Implantologen hierzu ausführlich beraten.

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Weniger Probleme bei Zahnimplantationen durch kurze Implantate (Short Implants)

Mit kurzen Implantaten schwierige Situationen und aufwendige Eingriffe vermeiden!

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Früher war es in der Zahnimplantologie notwendig, dass die Kronenlänge und die Implantatslänge unbedingt gleich lang daherkommt. (Belegt durch das physikalische Hebelgesetz).
Heute sieht es so aus, dass durch ein anderes, neues Implantat-Design auch bei sehr wenig vorhandenem Kieferknochen auf sogenannten “Short Implants” lange Kronen angefertigt werden können und das hat eben auch sehr viele Vorteile für den Patienten:

– Die Notwendigkeit eines Sinuslifts ist oft nicht mehr gegeben.
(aufwendige Knochenaufbauverfahren können minimiert werden)
– Nerven-Verletzungen können sicher vermieden werden.
(vitale Strukturen können sicher umgangen werden)
– Einzelzahnrestaurationen werden ohne Verblockung möglich.
– Die Implantations-Akzeptanz beim Patienten wird grundsätzlich erhöht.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann rufen Sie uns bitte in unserer Implantologischen Praxisgemeinschaft in Bochum an. Wir helfen Ihnen garantiert weiter und informieren Sie sehr gerne umfassend zu diesem Thema.

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Implantate Bochum / Implantologie Bochum / Zahnimplantate im Oberkiefer (Sinuslift)

Zahnimplantate im Oberkiefer
Interner und Externer Sinuslift

Häufig reicht der Knochen im Oberkieferseitenzahnbereich nicht aus um ein Implantat einzusetzen. Der Knochen zwischen Mundraum und Kieferhöhle ist hier zu schmal. Durch einen einfachen Eingriff, kann die Kieferhöhle verkleinert werden. Dieser Eingriff wird Sinuslift (Sinus = lat. Kieferhöhle) genannt.

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Die Überprojektion zeigt die Größe der Kieferhöhle im Oberkieferseitenzahnbereich.
Dieses Implantat hat den Kieferhöhlenboden perforiert.

Die Sinuslift-Operation hat zum Ziel, die Knochenschicht des Sinusbodens zu verdicken, wobei auf die unten beschriebene Weise die Innenseite der Kieferhöhlenschleimhaut angehoben wird (engl.: lifting). Knochenersatzmaterial und Knochenspäne werden unter der Kieferhöhlenschleimhaut eingebracht. Nun verwächst dieses Material mit dem Knochen in der Kieferhöhlenwand und wird im Laufe eines halben Jahres zu einem soliden Knochen aufgebaut.

Man unterscheidet den externen und internen Sinuslift:

1) Beim internen Sinuslift, wird das Knochenersatzmaterial durch das Bohrloch zwischen Kieferhöhlenschleimhaut und Knochen eingebracht.

2) Der externe Sinuslift, benötigt ein kleines Fenster, über das die Kieferhöhlenschleimhaut angehoben und der Zwischenraum mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird. (Das Knochenersatzmaterial beim Sinuslift ist hier im Bild gelb dargestellt)

Bitte kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von uns zum beschriebenen Thema beraten!
Weitere Informationen unter (Tel.) 0234.533044 und den folgenden Internetseiten:

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antibiotika

Parodontologie/Parodontose Bochum Herne: Mit dem richtigen Antibiotika Periimplantitis behandeln

Die sonst hochwirksamen Antibiotika wirken bei der Behandlung von Periimplantitis meist nur schlecht, weil die Bakterien nicht in das Gewebe eindringen, sondern als Biofilm auf der Implantatoberfläche aufliegen. Selbst in der Zahnfleischtasche sind die Bakterien des Biofilms für die im Blut gelösten Antibiotika schlecht erreichbar.

Glücklicherweise werden im Blut gelöste Antibiotika auch an die Flüssigkeit in den Zahnfleischtaschen abgegeben. Die Konzentration der Antibiotika in der Taschenflüssigkeit ist jedoch deutlich geringer als im Blut. Weil der Biofilm von der Taschenflüssigkeit nicht durchspült wird, muss die Therapie zum richtigen Zeitpunkt einsetzen. Um eine möglichst effiziente Wirkung zu erreichen, sollen deshalb die Antibiotika nach Zerstörung des Biofilms, also direkt nach Abschluss der Reinigung der Zahnfleischtasche verabreicht werden.
Bei der Auswahl des richtigen Antibiotikums ergeben sich zwei Schwierigkeiten:
1. Nicht alle Patienten haben die gleichen Bakterien
2. Nicht jedes Antibiotikum ist gegen alle Bakterien gleich wirksam

Bei derzeitiger Datenlage sollen denjenigen Antibiotika der Vorzug gegeben werden, für die eine ausreichend wirksame Wirkstoff-Konzentration in der Taschenflüssigkeit beschrieben wurde. Des Weiteren müssen die eingesetzten Antibiotika auch für die vorgefundenen Bakterien genügend wirksam sein.

Die Wirksamkeit von Antibiotika gegen die relevanten Periimplantitis-Bakterien:

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Die Tabelle zeigt die Wirksamkeit von verschiedenen Antibiotika/ – Kombinationen für die wichtigsten Periimplantitis-Bakterien. + wirksam, ++ sehr wirksam.
Die Tabelle zeigt, wie wichtig es ist, vor der Antibiotika-Behandlung eine genaue Bakterienbestimmung durchzuführen!

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