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23.6.2010 von admin.

Die Pflege der “Dritten”.
Jede Art von Zahnersatz muss ebenso gepflegt werden, wie das natürliche Gebiss. Ob Implantat oder Brücke, Krone oder Prothese - auch der künstliche Zahnersatz muss gründlich gepflegt und gereinigt werden. Denn auch am künstlichen Zahn bilden sich Zahnstein und/oder Plaque. Belege können zu Entzündungen führen und so auch die gesunden Zähne gefährden oder infizieren. Auch bei künstlichen Zähnen gilt: Mindestens 2 x täglich Zähneputzen, besser noch, - nach jeder Mahlzeit.
Eine fluoridhaltige Zahnpasta ist hier die erste Wahl. Die Zahnzwischenräume bedürfen beim Putzen der besonderen Aufmerksamkeit. Benutzen Sie Zahnseide, eine Munddusche und/oder Floss zur Reinigung der Zahnzwischenräume.
Bitte benutzen Sie grundsätzlich metallfreie Bürsten, - ansonsten könnten Ihnen eventuell galwanische Prozesse im Mund Probleme bereiten. Bei schlechter Pflege der “Dritten” können Sie auch möglicherweise Opfer einer Pilzinfektion werden. Hefepilze verbreiten sich unter der Voll - oder Teilprothese und verursachen Probleme. Geschmacks-Irritationen und Mundbrennen können dazu kommen. Dauerhafte Irritationen können auch Auslöser für mögliche Allergien werden.
Bei herausnehmbarem Zahnersatz ist der Pflegeaufwand ungleich größer. Hier sollten Reinigungstabletten und eine spezielle Prothesenbürste Anwendung finden.
Für alle Zahnersatz-Träger ist eine regelmäßige zahnärtztliche Kontrolle ein absolutes Muss. Zweimal im Jahr sollte ein Termin gemacht werden. Eine Praxisgebühr fällt hier nicht an, selbst wenn etwaige Röntgenbilder angefertigt werden müssen und einmal jährlich Zahnstein entfernt werden muss.
Ein Sondergebiet stellen Implantate dar. In den Übergängen zwischen Zahn und Zahnfleisch kann es zu Entzündungen kommen, verursacht durch Bakterien. Hier gilt es, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.
Träger einer Vollprothese sollten die von der Prothese bedeckte Mundschleimhaut mit einer weichen Zahnbürste reinigen. Das beugt Entzündungen vor und regt die Durchblutung der Schleimhaut an.
Informieren Sie sich ausführlich bei uns zum Thema: “Pflege der Dritten”!
Bitte rufen Sie uns an, Tel: 0234 - 533044. Oder informieren Sie sich auf der folgenden Internet-Seite: http://zahndoc-leugner.de
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22.6.2010 von admin.

Nächtliches, unbewußtes Zähneknirschen (Bruxismus) bleibt meist nicht ohne Folgen. Oft ist es der Partner, oder die Partnerin, der/die am nächsten Morgen sagt: “Hey, weißt du eigentlich, dass du die ganze Nacht mit den Zähnen geknirscht hast?” Der Betroffene hat am nächsten Morgen meist einen schmerzenden Kiefer, Kopf- und Ohrenschmerzen, Nackenverspannungen und/oder eine Art Muskelkater im Gesichtsbereich. Das Zähneknirschen stellt hier häufig ein Stressventil dar. Psychische Spannungen werden körperlich abgebaut. Doch all` diese Beschwerden und Syntome sind auf Dauer nicht ungefährlich. Chronisches, starkes Zähneknirschen verursacht Zahn- und Kieferschäden. Die Patienten klagen dann oft über Knirsch-, Knack- und Reibegeräusche im Kiefergelenksbereich. Ursprünglich gesunde Zähne erkranken durch den enormen ständigen Druck, der ausgeübt wird. Die Kauflächen werden immer mehr abgeschliffen. Es drohen Entzündungen, oder im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.
Das Stichwort für dieses Erkrankungsbild, heißt: “CMD”.
CMD wird aus den Wörtern “Cranium” (Schädel), “Mandibula” (Unterkiefer) und “Dysfunktion” (Fehlfunktion) hergeleitet. Als cranie-mandibuläre Dysfunktion, oder CMD bezeichnet man eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer. Auslöser sind krankhafte Bissverlagerungen zwischen Oberkiefer und Unterkiefer, welche eine Funktionsstörung zur Folge haben. Heute weiß man, dass CMD die Ursache für eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheitsbilder sein kann:
1. Schwindel
2. Ohrenschmerzen, bis zum Tinitus
3. Zahn-, Muskel-, Kiefergelenkschmerzen
4. Verspannungen im Gesicht
5. Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
6. Auslöser für Migräne
7. Blockaden der Halswirbel
8. Scoliose / Verkrümmung der Wirbelsäule
9. Beckenschiefstand
All` diese Beschwerden sind oft auf CMD zurück zu führen.
Wir helfen Ihnen und beraten Sie bei CMD- und Bruxismus-Problemen!
Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich von uns professionell beraten!
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch gerne in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234-53 30 44), oder auf folgender Internet-Seite:
http://zahndoc-leugner.de/cmd.html
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17.6.2010 von admin.

www.zahndoc-leugner.de informiert:
Mit einer modernen digitalen Röntgenanlage kann die Röntgenstrahlenbelastung um mehr als 50 % reduziert werden.
Die langdauernde Entwicklungszeit entfällt. Das digitale Röntgenbild wird direkt zur Auswertung auf einem der Monitore sichtbar. Das verkürzt die Operationszeit und damit das Entzündungsrisiko erheblich.
Die computergesteuerte Bildbearbeitung erlaubt eine wesentlich genauere Diagnostik, als die herkömmlichen Röntgenmethoden, denn mit Hilfe eines Spezialprogramms kann die, für die Implantation zur Verfügung stehende Knochenhöhe millimetergenau, auch während der OP berechnet werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Herstellen von Aufnahmen der Kieferhöhlen und des gesamten Zahn- und Kiefergebietes, was zur Kontrolle eines Knochenaufbaues unerlässlich ist.
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch (fon: 0234-533044) oder auf unserer Homepage: http://www.zahndoc-leugner.de
BLOGSTARTSEITE: http://bochum-implantate.de
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